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Das Gehalt für Anlagenmechanik SHK variiert je nach Region. Bitte wählen Sie Ihr Bundesland aus.
Wo verdient eine Anlagenmechanik SHK am meisten? Vergleich aller 16 Bundesländer mit durchschnittlicher Gehaltsspanne und Differenz zum Bundesschnitt.
Zwischen dem best- und dem schlechtest zahlenden Bundesland liegen 0 % Gehaltsunterschied: Nordrhein-Westfalen führt das Ranking an, Hamburg bildet das Schlusslicht.
Durchschnittliche Spanne über alle 16 Bundesländer.
| Berufserfahrung | Ø Min | Ø Max |
|---|---|---|
| Nach Ausbildung / Studium | 38.484 € | 44.777 € |
| 1 bis 5 Jahre | 44.777 € | 48.735 € |
| 5 bis 10 Jahre | 48.735 € | 50.424 € |
| 10 bis 20 Jahre | 50.424 € | 51.242 € |
| 20 bis 30 Jahre | 51.242 € | 57.559 € |
| Mehr als 30 Jahre | 57.559 € | 65.243 € |
Sortiert nach durchschnittlichem Maximum. Klickbar in den Bundesland-Detail.
| Rang | Bundesland | Ø Min | Ø Max | vs. Bund | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Nordrhein-Westfalen | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 2 | Baden-Württemberg | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 3 | Bayern | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 4 | Niedersachsen | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 5 | Rheinland-Pfalz | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 6 | Sachsen | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 7 | Schleswig-Holstein | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 8 | Sachsen-Anhalt | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 9 | Hessen | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 10 | Thüringen | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 11 | Mecklenburg-Vorpommern | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 12 | Brandenburg | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 13 | Berlin | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 14 | Saarland | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 15 | Bremen | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
| 16 | Hamburg | 48.537 € | 52.997 € | 0 % | Details ansehen |
Was verdient ein Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik? Es gibt Tarifverträge für das Gewerk — aber keinen bundesweiten. Wer wissen will, was ihm zusteht, muss zuerst zwei Fragen klären: Ist der Betrieb Innungsmitglied, und in welchem Bundesland liegt er?
Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima und die IG Metall schließen Lohn- und Gehaltstarifverträge nicht bundesweit, sondern über die Landesinnungsverbände. Daraus folgen drei Dinge, die man vor jeder Gehaltsverhandlung wissen sollte: Die Lohngruppen heißen und wirken je nach Bundesland unterschiedlich; die Laufzeiten enden zu verschiedenen Terminen, ein „aktueller Tariflohn" aus dem Internet ist also womöglich der eines anderen Landes; und gebunden ist nur, wer der Innung angehört. Ein nicht tarifgebundener Betrieb darf frei vereinbaren — nach oben wie nach unten.
Fragen Sie im Bewerbungsgespräch direkt, ob der Betrieb tarifgebunden ist und nach welchem Landesverband. Die Antwort ist selten heikel, sagt aber mehr über die kommenden zehn Jahre aus als die Zahl auf dem Angebot.
Neben Tarifbindung und Berufsjahren wirken vier Größen, die in Anzeigen selten beziffert werden und die man deshalb erfragen muss:
Die Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes führt die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik als eigene Berufsgattung und über alle Qualifikationsstufen. Für 2025 weist sie für die fachlich ausgerichtete Tätigkeit — also die Gesellenebene — einen Median von 48.735 Euro und einen Durchschnitt von 51.242 Euro brutto im Jahr aus. Für komplexe Spezialistentätigkeiten liegt der Median bei 57.559 Euro, für hoch komplexe Tätigkeiten bei 87.680 Euro. Alle Werte gelten für Vollzeitbeschäftigte einschließlich Sonderzahlungen.
Der Abstand von der Gesellen- zur Expertenebene ist mit rund 39.000 Euro der größte in allen bisher ausgewerteten Branchen. Dahinter steht der Meisterbrief und der Schritt in die Betriebsverantwortung — im SHK-Gewerk ist das kein Titel, sondern die gesetzliche Voraussetzung dafür, einen Betrieb überhaupt führen zu dürfen.
Westdeutsche Bundesländer und Metropolregionen zahlen typischerweise mehr. Gründe sind höhere Lebenshaltungskosten, ein stärkerer Wettbewerb um Fachkräfte und eine andere Tarifbindung.
Ja, die Methodik ist für alle 16 Bundesländer identisch. Wir mitteln über verschiedene Betriebsgrößen und Erfahrungsstufen, damit strukturelle Unterschiede sichtbar bleiben, ohne überzeichnet zu wirken.
Die Werte werden regelmäßig anhand neuer Marktdaten und anonymisierter Nutzer-Eingaben aktualisiert. Größere Verschiebungen erfasst das Ranking innerhalb weniger Monate.
Datengrundlage: Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Erhebungsjahr 2025, ergänzt um anonymisierte Angaben unserer Nutzerinnen und Nutzer. Die amtlichen Werte stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
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