In welchem Bundesland arbeiten Sie?
Das Gehalt für Meister, Ausbildung und Einstieg variiert je nach Region. Bitte wählen Sie Ihr Bundesland aus.
Wo verdient eine Meister, Ausbildung und Einstieg am meisten? Vergleich aller 16 Bundesländer mit durchschnittlicher Gehaltsspanne und Differenz zum Bundesschnitt.
Zwischen dem best- und dem schlechtest zahlenden Bundesland liegen 0 % Gehaltsunterschied: Nordrhein-Westfalen führt das Ranking an, Hamburg bildet das Schlusslicht.
Durchschnittliche Spanne über alle 16 Bundesländer.
| Berufserfahrung | Ø Min | Ø Max |
|---|---|---|
| Nach Ausbildung / Studium | 38.484 € | 42.869 € |
| 1 bis 5 Jahre | 42.869 € | 46.020 € |
| 5 bis 10 Jahre | 46.020 € | 50.424 € |
| 10 bis 20 Jahre | 50.424 € | 65.532 € |
| 20 bis 30 Jahre | 65.532 € | 67.364 € |
| Mehr als 30 Jahre | 67.364 € | 73.452 € |
Sortiert nach durchschnittlichem Maximum. Klickbar in den Bundesland-Detail.
| Rang | Bundesland | Ø Min | Ø Max | vs. Bund | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Nordrhein-Westfalen | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 2 | Baden-Württemberg | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 3 | Bayern | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 4 | Niedersachsen | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 5 | Rheinland-Pfalz | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 6 | Sachsen | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 7 | Schleswig-Holstein | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 8 | Sachsen-Anhalt | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 9 | Hessen | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 10 | Thüringen | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 11 | Mecklenburg-Vorpommern | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 12 | Brandenburg | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 13 | Berlin | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 14 | Saarland | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 15 | Bremen | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
| 16 | Hamburg | 51.782 € | 57.610 € | 0 % | Details ansehen |
Diese Kategorie spannt den ganzen Weg auf: vom Helfer ohne Abschluss bis zur Betriebsleitung. Zwischen dem unteren und dem oberen Ende liegen in der amtlichen Statistik mehr als 30.000 Euro im Jahr — und ein Meisterbrief.
Die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik steht in Anlage A der Handwerksordnung und ist damit zulassungspflichtig: Ohne Meisterin oder Meister darf kein Betrieb geführt werden. Das macht Meisterinnen und Meister auch als Angestellte knapp — ein Betrieb, dessen Inhaber in den Ruhestand geht, braucht einen, oder er schließt. Vor dem Hintergrund des Generationswechsels in der Branche ist der Meisterbrief deshalb nicht nur ein Gehaltsschritt, sondern auch die realistischste Gelegenheit zur Betriebsübernahme, die das Handwerk derzeit bietet.
Die Aufstiegsfortbildung wird über das Aufstiegs-BAföG gefördert, mit Zuschussanteilen für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren. Manche Bundesländer legen eine Meisterprämie nach bestandener Prüfung obendrauf. Beides zusammen macht den Weg finanziell deutlich zugänglicher, als er auf den ersten Blick wirkt.
Die duale Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und ist einer der wenigen Handwerksberufe, deren Zukunftsaussicht sich seriös über Jahrzehnte begründen lässt — der Gebäudebestand muss umgebaut werden, und das geht nicht ohne dieses Gewerk. Für Quereinsteiger aus verwandten Metall- und Bauberufen gibt es geregelte Wege über Teilqualifikationen und die Externenprüfung nach § 45 Absatz 2 Berufsbildungsgesetz: Wer die anderthalbfache Ausbildungszeit im Beruf gearbeitet hat, kann zur Gesellenprüfung zugelassen werden, ohne die Ausbildung formal zu durchlaufen.
Die Verdiensterhebung klammert Auszubildende aus. Für die Ausbildungsvergütung im SHK-Handwerk gibt es keine bundesweite Empfehlung, weil sie in den Landestarifverträgen geregelt ist — fragen Sie bei der zuständigen Innung nach der Tabelle Ihres Bundeslandes.
Westdeutsche Bundesländer und Metropolregionen zahlen typischerweise mehr. Gründe sind höhere Lebenshaltungskosten, ein stärkerer Wettbewerb um Fachkräfte und eine andere Tarifbindung.
Ja, die Methodik ist für alle 16 Bundesländer identisch. Wir mitteln über verschiedene Betriebsgrößen und Erfahrungsstufen, damit strukturelle Unterschiede sichtbar bleiben, ohne überzeichnet zu wirken.
Die Werte werden regelmäßig anhand neuer Marktdaten und anonymisierter Nutzer-Eingaben aktualisiert. Größere Verschiebungen erfasst das Ranking innerhalb weniger Monate.
Datengrundlage: Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Erhebungsjahr 2025, ergänzt um anonymisierte Angaben unserer Nutzerinnen und Nutzer. Die amtlichen Werte stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
Copyright © 2026 Jobbörse für SHK. All right reserved.